tresor im ferrumhaus

Zwischen Baurelikten, Rosenromantik und Kitschsalon wird im Tresor die Lebensart französischer Bistros, Bars und Cafés gelebt. Die Tagesbar liegt bewusst abseits des mainstream der Landeshauptstadt Saarbrücken. Bequem erreichbar, lässig und doch elegant, mit dem Flair von Paris oder Berlin, fühlen sich auch Exzentriker und Großstadterprobte im Tresor wie zu Hause.

1924 von Otto Büche für die Eisen- und Maschinen Handelsgesellschaft entworfen, beherbergte das Ferrumhaus bis in die frühen 1980er Jahre Banken, deren noch vorhandenen Tresore Namensgeber für die Tagesbar sind.   Das Ferrumhaus hebt sich durch seinen geometrisch- stilisierenden Architektur-Stil der 20er Jahre vom romantischen-historisierenden „Dichterviertel“ ab und ist mittlerweile als Einzeldenkmal geschützt.